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Wohin mit den Erlös aus der Aktion Minibrot?

Die Aktion Minibrot will in Solidarität auf die Lebenssituation von Menschen in Entwicklungsländern aufmerksam machen. Der Erlös der Aktion soll auch diesen Menschen als Unterstützung dienen.
Einige KLJB Ortsgruppen oder Kreisverbände haben bestimmte Projekte, denen der Erlös zugute kommt. Falls in eurem Umfeld keine Projekte vorhanden sind, die die Gelder in Entwicklungsländern einsetzten, könnt ihr den Erlös an die KLJB-Diözesanstelle weiterleiten. Die Mittel werden dann nach den Kriterien des Beschluss der Frühjahrsdiözesanversammlung 2008 (Der Beschluss ist [hier] einsehbar.) an Entwicklungshilfeprojekte verspendet. Dazu können auch an der Diözesanstelle Vorschläge für Spendenprojekte eingereicht werden.
Oftmals wird das Geld über den MIJARC-Soli-Fonds an Landjugendbewegungen in Entwicklungsländern, für deren Projekte und deren strukturelle Arbeit weitergereicht.


Das Spendenkonto der KLJB München und Freising
KLJB München und Freising
Kto.: 21 42 73 2
BLZ 750 903 00
LIGA Bank München
Mit Angabe von HHST 262090, dem Stichwort „Minibrot“ und den Namen der Pfarrei oder der Ortsgruppe.


Weitere Informationen gibt es bei:
Stefanie Lanzl
KLJB München und Freising
Preysingstraße 93
81667 München
Tel.: (089) 4 80 92 – 22 35
s.lanzl(at)kljb-munenchen.de



Was ist der MIJARC-Soli-Fonds?

Mit dem Soli-Fonds unterstützt die MIJARC die Arbeit ihrer Mitgliedsverbände auf der ganzen Welt. Alle Mitgliedsverbände bezahlen in den Soli-Fonds ein, um einen finanziellen Ausgleich zwischen den armen und reichen Landjugendbewegungen weltweit zu schaffen. Mit den Geldern des Soli-Fonds werden vor allem Verbandsstrukturen finanziert, die durch Hilfswerke kaum gefördert werden. Diese Strukturen sind allerdings wichtig zur Planung und Durchführung von Projekten und Maßnahmen. Zudem gibt es in den Ländern des Südens keine Finanzierung der Jugendarbeit (z.B. BJR) wie in Deutschland. Die MIJARC-Weltkoordination kontrolliert die Vergabe der Gelder. Die Empfänger legen Rechenschaft über die Verwendung ab und entscheiden demokratisch, wie das Geld verwendet wird.
Die Gelder werden jedes Jahr wie folgt verteilt: 20% an jede Kontinentalebene, 10% an die Weltebene zur strukturellen Absicherung und 10% in den Notfallfonds. Mit dem Notfallfonds wurde z.B. die indische Mitgliedsbewegung 2006 beim Wiederaufbau der Infrastruktur nach dem Tsunami unterstützt.
Weiter Infos unter: http://www.kljb.org/bund-v4.1.1/index.php?id=516

Spenden an: Solifonds der MIJARC; Stadtsparkasse Bad Honnef; BLZ 380 51 290, Kto.: 153 486