Geschichte des Pfingstreffens
2012 „Unterhoid di - aber wie"
2011 „Wildwurzler - verwurzelt und wild" - Wir sind verwurzelt und wild, also Wildwurzler. Die Teilnehmer erfuhren, wo man neue Wurzeln schlagen und seine Wildheit ausleben kann.
2010 „Risiko Leben" - Riskierst du manchmal so richtig etwas? Oder gehst du lieber auf Nummer sicher und überlegst dir alles doppelt und dreifach? Wofür es sich überhaupt lohnt Risiken einzugehen konnten man sich dieses Jahr beantworten lassen.(Aber es war Vorsicht geboten, da das Risiko bestand neue Erfahrungen zu sammeln, netten Leuten zu begegnen und jede Menge Spaß zu haben.)
2009 „Vogelfrei und Vogelwuid“ - Jeder hat wohl schon einmal davon geträumt mit den Vögeln zu fliegen und die große Freiheit dort oben zu genießen. Besonders wenn man jung ist, will man unbedingt unabhängig sein und aus so manchen Käfigen ausbrechen. „Vogelfrei und vogelwuid?“ eben!
Bei diesem Pfingsttreffen ging‘s deshalb um die Unabhängigkeit und so manche Grenzen der großen Freiheit; darum wie kunterbunt und „vogelwuid“ unser Leben ist und was uns im Leben Flügel verleiht.
2008 „Betgeflüster – Bettgeflüster“ - Persönliche Dinge und Geheimnisse werden meist nicht laut hinaus geschrieen, sondern man bedient sich der leisen Sprache des Flüsterns, auch mit Gott flüstern wir oft nur. Aber muss man zum Beten immer nur flüstern? Nur ein kleiner Buchstabe unterscheidet Betgeflüster von Bettgeflüster: Liebe, Freundschaft und weitere Geheimnisse haben uns an diesem Wochenende beschäftigt.
2007 „Fährten legen" - Wir haben in unserer Vergangenheit Fährten gelegt und werden auch in Zukunft fährten legen, damit sich andere an unserer Arbeit, unserem Tun orientieren können. Dies passiert im Alltag manchmal bewusst, oft aber auch ohne, dass es uns auffällt. Umwelt, Gesellschaft, Kunst und Kultur, aber auch ganz persönliche Fährten stellen dabei nur einige Aspekte dar. Nützen uns diese Fährten, oder schaden sie nur?
2006 „Zensiert" - hatte viel mit Menschenrechte und dem Recht auf freie Meinungsäußerung zu tun. Aber auch mit Themen, die im alltäglichen Leben zensiert werden - Dinge, über die nicht gesprochen wird, Denkverbote, die man sich selbst auferlegt und vieles mehr. Doch auch positive Aspekte gab es zu entdecken.
2005 „Unterwegs – wohin geht´s?“ Wohin geht´s mit mir? Wohin geht’s mit der KLJB, meiner Ortsgruppe,… Diese und ähnliche Fragen standen in diesem Jahr im Mittelpunkt des Pfingsttreffens.
2004 „Echt stark“ - beschäftigte sich mit unseren Stärken und Schwächen und wir entdeckten, dass es Mut braucht man selbst zu sein!
2003 Das 30. Pfingsttreffen „Träume nicht dein Leben – lebe Deinen Traum!“ beschäftigte sich mit unseren Träumen und wie wir diese umsetzen können.
2002 „Alle anders-you too?“ - hatte 2 Themenstränge: Sich mit sich selbst als Person zu beschäftigen und sich mit anderen Ländern beschäftigen.
2001 „Frei-Zeit-Los“. Dieses Pfingsttreffen beschäftigte sich mit dem Themenbereich Freizeit. Wie gestalte ich meine Zeit? Habe ich noch freie Zeit? Ist alles verplant?
2000 „Aussteigen“ - war das Motto des Pfingsttreffens im Jahr 2000. Erstmalig gab es ein etwas verändertes Konzept, dass bei den Teilnehmern gut ankam. Auch heute tragen viele noch die blauen T-shirts!
1999 In diesem Jahr machte das Pfingsttreffen „Lust Auf Neue Dimensionen“. Hier stand die Beschäftigung mit dem Land im Vordergrund.
1998 Das 25. Pfingsttreffen hatte das Thema: „GEM-EINSAM – Auch gegen geschraubte Wirklichkeiten“.
1997 „Bleib stehn…und staune!“ Durch unser Symbol wussten wir auf Anhieb, dass wir in der Mitte stehen und uns alle Wege offen sind (ob sie grün, rot, gelb oder blau sind).
1996 „Die Freiheit nehm ich mir, zu leben wie ich will…“. Zum ersten Mal wurde beim Vortreffen das Pfingsttreffen- Lied vom Autor des Liedes vorgestellt und vorgesungen, so dass jeder diesen Ohrwurm bereits inne hatte. Zum Schluss wurde dann, als Zeichen der „Freiheit", viele Luftballons in den Himmel geschickt.
1995 Das 22. Pfingsttreffen stand unter dem Thema „Schöne Aussichten – oder die Lust, das Leben zu lieben“.
Ca. 400 TeilnehmerInnen beschäftigten sich mit ihren Lebensaussichten und dem, was sie daran lieben.
1994 „Steh Dazua“ – bei diesem Pfingsttreffen war Zivilcourage angesagt. Beim Vortreffen wurden schon die Gesprächskreisleiter von einem Theaterpädagogen eingestimmt um diese Anregungen auch in ihrem Gesprächskreis umzusetzen. Ein Höhepunkt war die Ausstellung über den Widerstand im Dritten Reich.
Sophie Scholl gilt seit diesem Jahr offiziell als Vorbild der KLJB München-Freising!
1993 Schon zum 20. Mal fand das Pfingsttreffen statt. Diesmal wieder zur ureigensten Zeit an Pfingsten.
Unter: „Auf ins ICH – eine erlebnisreiche Entdeckung“ beschäftigte sich jeder zuerst einmal mit sich selbst in den Gesprächskreisen. Am Samstag Abend spielte die Erdinger Kabarettgruppe „Flughafen“, danach kam die Gospel-Gruppe „Good News“ – Hey Super…!
1992 Wir waren „Reif für die BIBEL“ und beschäftigten uns deshalb mit dem dicken alten Buch, und das mitten im Sommer (Ende Juli / Anfang August). Das Wetter war uns gnädig und deshalb gab´s am Samstagabend „Sternenzauber“.
1991 „Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“ - unter diesem Motto trafen sich ungefähr 450 TeilnehmerInnen zum Pfingsttreffen am Petersberg. In den Gesprächskreisen ging es sehr gefühlvoll zu und es wurde viel über sich selbst gesprochen.

