Geschichte des Efeu e.V.

• März 1990:

Die Mitglieder der Frühjahrsdiözesanversammlung beschließen die Suche nach einem Übernachtungshaus für die KLJB München und Freising.

 

• Juli 1990:

Die Arbeitsgruppe Ökohaus gründet sich (AG ÖHA).

 

• August 1990 – Januar 1993:

Verschiedenen Pfarrhöfe und andere Gebäude werden besichtigt. Das zukünftige Landjugendhaus soll möglichst zentral in der Diözese liegen. Unter anderem schaut man sich das alte Schulhaus in Oberelkofen, das Jugendhaus in Ensdorf, ein Haus in Tuntenhausen und die Pfarrhöfe in Unterhofkirchen (ED), Finsing (ED), Eichenried und Wambach an.

 

• April 1991:

Eine Vereinsgründung wird vorbereitet. Der Diözesanausschuss stimmt der Vereinsgründung und einer weiteren Haussuche zu.

 

 

• 22. Juni 1991:

Vereinsgründung Efeu e.V. in Oberelkofen durch die Gründungsmitglieder Doris Schneider, Thomas Germayer, Helmut Rudolf, Elisabeth Daxenbichler, Micha Heiner, Gust Unterreitmeier, Christine Jakubik.

 

• April 1993:

Die Pfarrpfründestiftung Wambach wäre bereit, das Haus zur Verfügung zu stellen. Das Ordinariat leitet konkrete Schritte ein.

 

• 1994:

Der Efeu e.V. führt Gespräche mit dem Ordinariat und der Pfründestiftung Wambach über das Hauskonzept und verschiedene vertragliche Modalitäten.

 

• 1995:

Die Renovierung des Pfarrhofes in Wambach wird beim Ordinariat beantragt. Die KLJB darf den Pfarrhof für ihre Zwecke verwenden, Zuschüsse vom Ordinariat sind aber anfangs nicht zu erwarten.

 

• 1996:

Nach langen Verhandlungen gibt es doch noch eine Zusage über Finanzmittel bzw. Renovierung auf Kosten vom Ordinariat. Die Bausumme wird vom Baureferat von 2,3 auf 1,6 Millionen DM reduziert. Diese Einsparung wurde durch einen Verzicht auf die Trockenlegung der feuchten Gemäuer erreicht. Die KLJB kann eine Hackschnitzelheizung durchsetzen. Ansonsten liegen die Planungen im Baureferat des Ordinariats.

 

• Frühjahr 1997:

Bei Versammlungen und im Express werden die Mitglieder der KLJB München und Freising über die Fortschritte in Sachen Landjugendhaus informiert. Vor dem Start der Renovierung ist ein Tag der offenen Tür in Wambach. In diesem Rahmen werden viele freiwillige Helfer angeworben.

 

 

• Mai 1997:

Erste KLJB-Aktion in Wambach: Der Pfarrhof wird entrümpelt! Drei große Kipper Sperrmüll werden entsorgt!

 

• Sommer 1997:

Baubeginn in Wambach unter Leitung des Baureferats (damaliger KLJB-Geschäftsführer Uli Hümmer hat Mitspracherecht):

Das „Grundmöbilar“ (Küche, Stühle, Betten) wird vom Ordinariat gekauft. Andere Einrichtungsgegenstände wie Teppiche, Regale, Vorhänge usw. werden von der KLJB besorgt. Auch die Außenanlagen werden von der KLJB geplant (mit dem damaligen Referenten für Agrar, Umwelt und Internationales Jürgen Bauer)

Die KLJB betreibt massiv Öffentlichkeitsarbeit (Schaukasten in Wambach, Zeitungsartikel, Pfarrfestpräsenz, KLJB-Gottesdienst in Wambach mit Josef Mayer inkl. Frühschoppen, Wambachfotoalben an alle Landkreise)

 

• Winter 1997:

Fachkundige KLJBler fällen den Fichtenwald im östlichen Grundstücksdrittel. Auch die Tuienhecke  am Nordrand des Gartens wird abgeholzt. Die drei großen Fichten bei der Zufahrt werden  kurz vor Fällung (ca. 15 Minuten) vom Landratsamt Erding als „ortsbildprägend“ eingestuft und müssen somit erhalten bleiben.

 

• Frühjahr 1998:

Eine erste Broschüre für das Landjugendhaus Wambach wird gedruckt.

Der Stadl wird von der KLJB erstellt. Die Erdbewegungen für die Außenanlagen werden auf Kosten der KLJB von einer Firma durchgeführt.

 

• Juni 1998:

Die KLJB will eine Photovoltaikanlage auf das Dach des Landjugendhauses anbringen lassen. Aus Denkmalschutzgründen ist dies nicht möglich

 

• September 1998:

Jeder Landkreis gestaltet einen Landkreisbilderrahmen, fertigt ein Zimmerkreuz für das Haus und erhält einen Obstbaum im Garten.

Der AK Junge Kirche gestaltet im oberen Gang die große Wand zu den KLJB-Vorbildern und der DAKEW richtet einen GEPA-Waren-Verkaufsstand ein.

 

 

• Dezember 1998:

Die Renovierungsarbeiten durch das Ordinariat sind abgeschlossen und schon ist die erste Belegergruppe über Silvester im Haus.

 

• Frühjahr 1999:

Die Außenanlagen werden von den Freiwilligen der KLJB größtenteils fertiggestellt. Am Stadl findet ein Warmwasserkollektor-Baukurs statt.

 

• April 1999:

Das Landjugendhaus Wambach wird offiziell eingeweiht.

 

• Sommer 1999:

Die AG Grabowski arbeitet an einem Naturlehrpfad in einem Waldstück in Wambach.

Im Laufe der Renovierungsarbeiten wurden der KLJB und dem Efeu e.V. 106000,- DM ausgegeben. Dazu kommen die ungezählten ehrenamtlich geleisteten Arbeiten.

Der Stadl wird innen als Spiele- und Freizeitraum ausgebaut. Im Keller wird eine Werkstatt installiert.

 

 

• November 2000:

Satzungsänderung Efeu. e.V.: Der Sitz des Vereins wird von Oberelkofen nach Wambach verlegt. Jeder KLJB-Landkreis ist durch eine Person geborenes Mitglied beim Verein.

 

• 2001:

Eine Zweitrenovierung durch Ordinariats-Baureferat wird wegen feuchtem Mauerwerk durchgeführt. Es wird ein Sanierputz aufgetragen.

Die FÖJ-Stelle wird ein Woche im Monat für Pflegearbeiten im großen Pfarrgarten Wambachs abgestellt.

Ein neuer Wambach-Flyer mit 5000 Stück Auflage erscheint. Durch verstärkte Werbung in Schulen ist das Landjugendhaus nun auch unter der Woche stärker belegt.

Durch das Sommerfest, den Werkel- und Kreativwochenenden und verschiedenen weiteren Veranstaltungen der KLJB soll das Landjugendhaus weiterhin im Blickfeld der KLJB-Mitglieder bleiben.

 

• 2002 - 2005:

Im Rahmen des Projektes Eternergy wurde das Energieeinsparungspotential des Landjugendhauses überprüft.

Die Renovierung des Stüberls und das Durchführen der Werkelwochenden (z. B.: Schwarz-Weiß-Fotographie und Motorsägenkurs) führte den Efeu immer wieder nach Wambach.

 

• 2006 - 2007:

Durch offensive Werbung gelingt es die Mitgliederzahlen von 35 auf 90 zu erhöhen.

Mit der Organisation des Projekts bei "3 Tage Zeit für Helden" und des Werkelwochenendes am Landjugendhaus Wambach wurde dessen Atraktivität erhöht.

Die Fahrt zum Bundestreffen nach Heudorf wurde unterstützt somit wurde man dem Anspruch gerecht die Arbeit KLJB auch über das Jugendhaus hinaus zu fördern.

·         2008 – 2009

Veranstaltungen des Efeu (Ausflug, Bergmesse, Pfingsttreffen Cafe, Sommerfest, Werkelwochenende, Kreativwochenende)
Mitglieder Extras: z.B. Schals
Mitglieder-Werbung
Der Zwölferrat wird aufgelöst
Werbeflyer wird erstellt

·         2010 – 2011

Unterstützung des Intercambio Austausches
20 Jahre Efeu e.V.
Mitgliederzahl steigt auf 170
Viele Förderprojekte (Banner, USB-Sticks, Ortsgruppen)

·         2012

AK KNÖHDL gründet sich um sich um die Belange des Jugendhauses in Wambach zu kümmern
Kreatives, Nachhaltiges, Ökologisches Haus Der Landjugend

·         2013-2014

Hauptprojekt zur Förderung der KLJB: Sponsoring und Efeu in der Wunderlampe
Elisabeth Daxenbichler hat bis zu 2014 die Kassenverwaltung des efeu e.V. übernommen

·         2014

Jubiläums Sommerfest: 15 Jahre Wambach und 65 Jahre KLJB

·         2015 – 2016

Neuer Förderantrag für KLJB Gruppen Jubiläums JHV in Wambach mit Ehrung der Grünungsmitglieder 25 Jahre efeu e.V. (gegründet am 22.6.91 in Obererlkofen) Aktueller Mitgliederstand 2016: 200 Mitglieder