Geschichte des Pfingstreffens

2017 APPGEFAHR'N

Unter diesem abgefahrenen Thema wurden neue Medien und Technologien unter die Lupe genommen. Wie hat sich Kommunikation verändert und wie ist ein kompetenter Umgang mit neuen Techniken möglich. Die (App-) Gefahren, aber natürlich auch die Chancen wurden somit vielseitig beleuchtet.

 

2016 "#Weltretter?!"

Können wir alle die Welt ein bisschen besser hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben? Das große Thema der Nachhaltigkeit beschäftigte uns 2016. Spätestens seit diesem Pfingsttreffen sind die SDGs, also die Nachhaltigkeitsziele der UN in der KLJB bekannt.

 

2015 "Träumer, Spinner, ZukunftMacher"

Lass uns gemeinsam Spinner, Träumer, ZukunftMacher sein! Angelehnt an das KLJB-Botschafterlied gings 2015 auf Erkundungsreise. Wer wurde früher als Spinner angesehn und brachte es trotzdem weit? Wo dürfen wir Träumer sein und wie gestalten wir alle gemeinsam eine bunte Zukunft.

 

2014 „VielfaltICH" 
Entdecke die Vielfalt der Gesellschaft und erkunde die eigene Vielfaltigkeit. Vielfalt ist toll, vielfalt ist bunt! Gestalte dein Leben als individuelles Kunstwerk.

 

2013 „Heute, Jetzt und Hier" 
Im heute und Jetzt leben wir und wir müssen und dürfen uns damit außeinandersetzten und das Umfeld - also das "Hier" mitgestalten. Das ist gar nicht immer so einfach weil es auch sein darf, das Jetzt einfach zu genießen ohne an das "Morgen" zu denken.

 

2012 „Unterhoid di - aber wie" 
Chatten, telefonieren oder dich auf einen Ratsch treffen? Mit :-) oder LOL, mit Händen und Füßen, boarisch oder englisch? Wie magst du dich am liebsten unterhalten?

 

2011 „Wildwurzler - verwurzelt und wild" - Wir sind verwurzelt und wild, also Wildwurzler. Die Teilnehmer erfuhren, wo man neue Wurzeln schlagen und seine Wildheit ausleben kann.

 

2010 „Risiko Leben" - Riskierst du manchmal so richtig etwas? Oder gehst du lieber auf Nummer sicher und überlegst dir alles doppelt und dreifach? Wofür es sich überhaupt lohnt Risiken einzugehen konnten man sich dieses Jahr beantworten lassen.(Aber es war Vorsicht geboten, da das Risiko bestand neue Erfahrungen zu sammeln, netten Leuten zu begegnen und jede Menge Spaß zu haben.) 

 

2009 „Vogelfrei und Vogelwuid“ - Jeder hat wohl schon einmal davon geträumt mit den Vögeln zu fliegen und die große Freiheit dort oben zu genießen. Besonders wenn man jung ist, will man unbedingt unabhängig sein und aus so manchen Käfigen ausbrechen. „Vogelfrei und vogelwuid?“ eben!
Bei diesem Pfingsttreffen ging‘s deshalb um die Unabhängigkeit und so manche Grenzen der großen Freiheit; darum wie kunterbunt und „vogelwuid“ unser Leben ist und was uns im Leben Flügel verleiht.

 

2008 „Betgeflüster – Bettgeflüster“ - Persönliche Dinge und Geheimnisse werden meist nicht laut hinaus geschrieen, sondern man bedient sich der leisen Sprache des Flüsterns, auch mit Gott flüstern wir oft nur. Aber muss man zum Beten immer nur flüstern? Nur ein kleiner Buchstabe unterscheidet Betgeflüster von Bettgeflüster: Liebe, Freundschaft und weitere Geheimnisse haben uns an diesem Wochenende beschäftigt.

 

2007 „Fährten legen" - Wir haben in unserer Vergangenheit Fährten gelegt und werden auch in Zukunft fährten legen, damit sich andere an unserer Arbeit, unserem Tun orientieren können. Dies passiert im Alltag manchmal bewusst, oft aber auch ohne, dass es uns auffällt. Umwelt, Gesellschaft, Kunst und Kultur, aber auch ganz persönliche Fährten stellen dabei nur einige Aspekte dar. Nützen uns diese Fährten, oder schaden sie nur?

 

2006 „Zensiert" - hatte viel mit Menschenrechte und dem Recht auf freie Meinungsäußerung zu tun. Aber auch mit Themen, die im alltäglichen Leben zensiert werden - Dinge, über die nicht gesprochen wird, Denkverbote, die man sich selbst auferlegt und vieles mehr. Doch auch positive Aspekte gab es zu entdecken.

 

2005 „Unterwegs – wohin geht´s?“ Wohin geht´s mit mir? Wohin geht’s mit der KLJB, meiner Ortsgruppe,… Diese und ähnliche Fragen standen in diesem Jahr im Mittelpunkt des Pfingsttreffens.

 

2004 „Echt stark“ -  beschäftigte sich mit unseren Stärken und Schwächen und wir entdeckten, dass es Mut braucht man selbst zu sein!

 

2003 Das 30. Pfingsttreffen „Träume nicht dein Leben – lebe Deinen Traum!“ beschäftigte sich mit unseren Träumen und wie wir diese umsetzen können.

 

2002 „Alle anders-you too?“ - hatte 2 Themenstränge: Sich mit sich selbst als Person zu beschäftigen und sich mit anderen Ländern beschäftigen.

 

2001 „Frei-Zeit-Los“. Dieses Pfingsttreffen beschäftigte sich mit dem Themenbereich Freizeit. Wie gestalte ich meine Zeit? Habe ich noch freie Zeit? Ist alles verplant?

 

2000 „Aussteigen“ - war das Motto des Pfingsttreffens im Jahr 2000. Erstmalig gab es ein etwas verändertes Konzept, dass bei den Teilnehmern gut ankam. Auch heute tragen viele noch die blauen T-shirts!

1999 In diesem Jahr machte das Pfingsttreffen „Lust Auf Neue Dimensionen“. Hier stand die Beschäftigung mit dem Land im Vordergrund.

 

1998 Das 25. Pfingsttreffen hatte das Thema: „GEM-EINSAM – Auch gegen geschraubte Wirklichkeiten“.

 

1997 „Bleib stehn…und staune!“ Durch unser Symbol wussten wir auf Anhieb, dass wir in der Mitte stehen und uns alle Wege offen sind (ob sie grün, rot, gelb oder blau sind).

 

1996 „Die Freiheit nehm ich mir, zu leben wie ich will…“.  Zum ersten Mal wurde beim Vortreffen das Pfingsttreffen- Lied vom Autor des Liedes vorgestellt und vorgesungen, so dass jeder diesen Ohrwurm bereits inne hatte. Zum Schluss wurde dann, als Zeichen derFreiheit", viele Luftballons in den Himmel geschickt.

 

1995 Das 22. Pfingsttreffen stand unter dem Thema „Schöne Aussichten – oder die Lust, das Leben zu lieben“.
Ca. 400 TeilnehmerInnen beschäftigten sich mit ihren Lebensaussichten und dem, was sie daran lieben.

 

1994 „Steh Dazua“ – bei diesem Pfingsttreffen war Zivilcourage angesagt. Beim Vortreffen wurden schon die Gesprächskreisleiter von einem Theaterpädagogen eingestimmt um diese Anregungen auch in ihrem Gesprächskreis umzusetzen.  Ein Höhepunkt war die Ausstellung über den Widerstand im Dritten Reich.
Sophie Scholl gilt seit diesem Jahr offiziell als Vorbild der KLJB München-Freising!

 

1993 Schon zum 20. Mal fand das Pfingsttreffen statt. Diesmal wieder zur ureigensten Zeit an Pfingsten.
Unter: „Auf ins ICH – eine erlebnisreiche Entdeckung“ beschäftigte sich jeder zuerst einmal mit sich selbst in den Gesprächskreisen. Am Samstag Abend spielte die Erdinger Kabarettgruppe „Flughafen“, danach kam die Gospel-Gruppe „Good News“ – Hey Super…!

 

1992 Wir waren „Reif für die BIBEL“ und beschäftigten uns deshalb mit dem dicken alten Buch, und das mitten im Sommer (Ende Juli / Anfang August). Das Wetter war uns gnädig und deshalb gab´s am Samstagabend „Sternenzauber“.

 

1991 „Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“ - unter diesem Motto trafen sich ungefähr 450 TeilnehmerInnen zum Pfingsttreffen am Petersberg. In den Gesprächskreisen ging es sehr gefühlvoll zu und es wurde viel über sich selbst gesprochen. 

 

1990 „Woran Glaube ich? – Eine unendliche Geschichte“

Das Pfingsttreffen war thematisch in 5 Gesprächsbereiche eingeteilt: Glaube, Gott, Jesus, Heiliger Geist und Kirche allgemein waren die 5 großen Reizthemen. Erwähnenswerte, gelungene Elemente, wie z. B. die musikalische Umrahmung der Gruppe Löwenzahn, bleiben uns sicher in guter Erinnerung.

 

1989„Von Babylon nach Jerusalem – In fremden Sprachen reden“

In diesem Jahr haben wir versucht, Verständiungsschwierigkeiten abzubauen – getreu dem Motto „Von Babylon nach Jerusalem – In fremden Sprachen reden“

 

1988 „Als Mann und Frau schuf er sie“ (Gen 1,27)

Zielsetzung dieses Pfingsttreffens war es, die Jugendlichen zu ermutigen, sich mit ihrem spezifischen Rollenverständnis auseinanderzusetzen und neue Wege nach einem partnerschaftlichen „Frausein“ und „Mannsein“ zu suchen.

 

1987 „Zeige mir, Herr, deine Wege“

Das Pfingsttreffen 1987 stand unter dem Thema „Zeige mir, Herr, deine Wege“. Anlass dazu war der 500.Todestag von Bruder Klaus, dem Patron der KLJB.

 

1986  „Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst?“

Zum dritten Mal stürzte sich wiederum eine Projektgruppe auf die Vorbereitungen des Pfingsttreffens. Thematisch ging es diesmal um die Würde/den Wert des Menschen; dazu wurde der Psalm 8 als Thema auserwählt.

 

1985 „Wie die Lilien auf dem Felde“

Wie bereits im letzten Jahr bereitete eine Projektgruppe diese Pfingsttreffen mit dem Thema „Wie die Lilien auf dem Felde“ vor. Es ging dabei um unsere Einstellung und Beziehung zum Leben – um eine Lebensweise des „Seins“ und nicht des „Habens“.

 

1984 „Dem Leben trauen, weil Gott es mit uns lebt“

Erstmals bereitet eine Projektgruppe (gebildet aus 12 KLJB´lerInnen der Landkreise) das Pfingsttreffen vor. Das Thema lautet (entsprechend dem Katholikentagsthema in München) „Dem Leben trauen, weil Gott es mit uns lebt“. Hoffnung und Mut für das Leben und den persönlichen Glauben sollen gestärkt werden.

 

1983 „Macht euch die Erde untertan (Gen 1,28) – Ich bin zeitlebens für das verantwortlich, was mit anvertraut ist“

Zum 10. Pfingsttreffen kommen ca. 750 Jugendliche. Schwerpunkt ist das Gespräch über die Schöpfung und Umwelt, ausgehend von der Botschaft der biblischen Schöpfungsberichte. Die Frage der persönlichen Verantwortung für Umwelt und Schöpfung wird betont.

 

1982 „…da fängt der Friede an – soweit es Euch möglich ist, haltet mit allen Menschen Frieden“ (Röm 12,18)

Dieses Thema forderte die TeilnehmerInnen dieses Treffens zum Nachdenken und zu Gesprächen auf. Schritte zum Handeln im persönlichen Lebensbereich, im Ort und in der KLJB wurde gesucht.

 

1981 „Gemeinde Bauen – Ich bin der Weinstock, Ihr seid die Reben“ (Joh. 15,5)

Ca. 750 Jugendliche kommen zum Treffen, das unter dem Motto „Gemeinde bauen – Ich bin der Weinstock, Ihr seid die Reben“ (Joh. 15,5) steht. Die TeilnehmerInnen sollen Erfahrungen ihres Pfarreilebens einbringen und die Symbolik des Weinstockes verstehen lernen. Beim Festgottesdienst betonte Weihbischof von Soden- Frauenhofen besonders die Verantwortlichkeit für die Dritte Welt.

 

1980 „Aufbrechen-Begegnen-Befreien – Wo der Geist des Herren ist, da ist Freiheit“

Unter dem Thema „Aufbrechen-Begegnen-Befreien – Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit“ (2 Kor 3, 17) steht dieses Treffen. In Freiheit soll jeder Christ Verantwortung für sich selbst und vor Gott übernehmen. Ein Kabarett der KLJB Rosenheim und eine Maiandacht mit Lichterprozession beenden den Samstagabend.

 

1979 „Seht den Menschen! – Ein Beispiel habe ich Euch gegeben“.

Die Fragestellung war, wie wir den Menschen heute sehen, wie wir als Christen miteinander umgehen und welches Beispiel uns Jesus gab. Ein „Bruder-Klaus-Spiel“ bildete den Abschluss des Samstagabends.

 

1978 „Ihr seid das Salt der Erde“ (Mt 5,13)

Die TeilnehmerInnenbegrenzung von 1977 wird aufgehoben, da das Pfingstreffen offen sein soll für alle KLJB´lerInnen. So konnten 600 Jugendliche (z. T. mit Zelten) auf den Petersberg. In Gesprächsgruppen und Arbeitsveranstaltungen wird über die Bedeutung dieses Schriftwortes für das eigene Leben gesprochen.

 

1977 „Anders Leben, damit wird überleben“

Auf Entscheidung des Diözesanausschusses wird das Pfingsttreffen begrenzt auf ca. 300 Verantwortliche und GruppenleiterInnen, da kleineren Rahmen intensivere Gespräche möglich sein müssten. Beim Festgottesdienst hielt Weihbischof Tewes die Predigt, die ermuntert zu verantwortungsvollem Handeln in der Zukunft.

 

1976 „Kirche Leben – Hoffnung Leben“

Für 500 KLJB´lerInnen aus der ganzen Diözese war dies nicht nur Thema für die Gesprächskreise und Arbeitsversammlungen; vom 21. -23. Mai 1976 war die Kirche lebendig auf dem Petersberg, war Hoffnung spürbar. Die Predigt von Kardinal Döpfner, die einen Weg wies, das Erleben der Gemeinschaft in den Liedern und Worten des Schlussteiles, dass ließ den Sonntag zu einen Orientierungspunkt im Leben jedes/r Einzelnen werden.

 

1975 „Der Geist aus dem ich Liebe“

An Pfingsten (16.-18. Mai 1975) traf man sich wieder am Petersberg. Wieder waren das Gespräch unter die Diskussion Mittelpunkt.

 

1974         „Begegnung-Bewegung-Befreien“

Die KLJB feiert Jubiläum – sie wird 25 Jahre alt. Die Feier findet in Kelheim statt, am 19. Mai mit rund 10.000 KLJB´lern beim 3.Landestreffen. 2 Tage vorher treffen sich die Münchner Kelheim-FahrerInnen am Petersberg zur Statio. In Gesprächskreisen und Arbeitsversammlungen stimmte man sich ein auf das Landestreffen- Thema. Beeindruckender Höhepunkt dieser Statio war die abendliche Maiandacht mit Kardinal Döpfner und die anschließende Lichterprozession um den Petersberg.

 

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