Aktuelle Infos zu Covid 19

Dieser Artikel wird regelmässig aktualisiert:

Zuletzt aktualisiert am 21.10.2020

 

 

Um immer gut vernetzt zu sein und spannende Infos rund um die Landjugend mitzubekommen, empfehlen wir euch uns bei Instagram oder Facebook zu folgen.

 

 

Die KLJB Diözesanstelle ist wieder regulär telefonisch erreichbar.

Hier findet ihr die aktuellen Erreichbarkeiten aller Hauptamtlichen.

 


Die KLJB Diözesanstelle ist nicht mehr im HomeOffice, ihr könnt uns also wieder ganz normal per Telefon kontaktieren.

Zusätzlich sind wir nach wie vor per Email zu erreichen.
Wir rufen euch gerne zurück, wenn ihr uns per Email kontaktiert.

Bitte schreibt dafür an die info@kljb-muenchen.de.

Den Diözesanvorstand erreicht ihr weiterhin über (Dienst-)Handy und Email.

 

 

 

Aktuelle Infos (chronologisch sortiert):

 

21.10.2020:

 

Liebe KLJBler*innen,

 

der aktuelle Anstieg der Corona-Fallzahlen in der gesamten Diözese ist für uns besorgniserregend und wir wollen als Jugendverband weiterhin unsere gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen. Das regionale Corona-Ampel-System und die dadurch unterschiedlichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens beeinflussen unsere Arbeit stark.

Wir freuen uns sehr darüber, dass wieder mehr Angebote unserer KLJB angeboten werden und auch schon stattgefunden haben. Die Regelungen und Konzepte für unsere Veranstaltungen sind auch immer erprobter und gelingend und es ist sehr schön, wieder mit Menschen zusammenzutreffen und aktiv zu sein. Nichtsdestotrotz erfordern es aber die aktuellsten Entwicklungen leider wieder, die Konzepte und Veranstaltungen auf ihre Durchführbarkeit und Notwendigkeit zu überprüfen, und dazu wollen wir auch euch aufrufen.

 

 

Bisher haben wir versucht unter Einhaltung der vorhandenen Vorschriften und Beschränkungen möglichst viel zu realisieren. Wir wollen für die nächste Zeit aber auch in den Blick nehmen, dass nicht alles was möglich ist, auch immer richtig ist. Für uns als Diözesanvorstand haben wir folgende Haltung gefunden:

 

-Wir wollen, dass KLJB-Jugendarbeit stattfindet.

 

-Wir wollen Präsenztermine noch stärker auf ihre Notwendigkeit überprüfen. Wo immer es gut möglich ist soll eine digitale Lösung gefunden werden. Die Bestandteile, die für uns essenziell in der Arbeit der KLJB sind, wollen wir aber in Präsenz ermöglichen.

 

-Je lokaler die Teilnehmer*innen zusammenwohnen oder je regelmäßiger sie sich treffen, umso eher kann eine Veranstaltung in Präsenz stattfinden. Wenn die Teilnehmer*innen aus der ganzen Diözese für eine einzelne Veranstaltung kommen, wollen wir umso intensiver prüfen ob es digital stattfinden kann. Auch die Fallzahlen aus den Orten der Teilnehmenden sollen berücksichtigt werden.

 

-Wir wollen den Kreis der Teilnehmenden möglichst gering halten bzw. nicht künstlich aufblähen, ggf. ergänzend zur Präsenzveranstaltung eine digitale Teilnahme ermöglichen.

 

-Veranstaltungen, die aktuell nicht unbedingt notwendig sind, sollen in Phasen der Pandemie verschoben werden in denen die Fallzahlen nicht so hoch sind oder alternativ digital stattfinden.

 

-Am wichtigsten sind immer die lokalen Vorschriften und Beschränkungen. Es ist also wichtig sich über die zu informieren und sie einzuhalten.

 

 

Wer Unterstützung oder Plattformen für digitale Treffen braucht soll sich bitte bei uns melden. Wir helfen gerne. Also scheut euch nicht uns anzurufen oder per Mail zu schreiben.

Am besten erreicht ihr uns im Büro der Diözesanstelle unter 089 / 48092 2230 oder per Email an l.lambertz(at)kljb-muenchen.de oder j.mueller(at)kljb-muenchen.de.

 

Bleibt‘s gesund!
Eurer Diözesanvorstand der KLJB München und Freising

 

02.06.2020:


Liebe KLJBler*innen,

wir haben letzten Donnerstag in einer Sitzung beraten, wie wir weiterhin mit der Corona-Situation bei uns auf KLJB-Diözesanebene umgehen werden. Aktuell ist beschlossen, dass keine Präsenzveranstaltungen bis 14. Juni 2020 auf Diözesanebene stattfinden. Auch den Kreisverbänden und Ortsgruppen haben wir dieses Vorgehen empfohlen.

Die aktuellen politischen Entwicklungen zeigen, dass eine Lockerung des öffentlichen Lebens vermehrt möglich ist. Für die Jugendarbeit wird es in den nächsten Wochen auch mehr und mehr Lockerungen geben. Wie genau und in welchem Umfang allerdings Treffen möglich sind, können wir jetzt noch nicht sagen. Ein „so wie davor“ wird es aber sicher nicht sein. Deshalb werden wir weiter abwarten unter welchen Bedingungen Jugendarbeit stattfinden kann. Wie und ob das Sinn macht, werden wir erproben.

Wir haben in der Arbeit auf Diözesanebene in den letzten Wochen gute Erfahrungen damit gemacht, dass eine längerfristige Klarheit über die Absage von Präsenzveranstaltungen besteht. So wurde nicht ins Blaue geplant und man konnte sich mit Motivation anderen Themen, die virtuell gut möglich waren, widmen. Obwohl wir uns nicht in „echt“ gesehen haben, passiert gerade eine ganze Menge in der KLJB. Das finden wir grandios!

Deswegen haben wir entschieden, dass im Zeitraum vom 14 Juni 2020 bis zum 24. Juli 2020 (Beginn der Sommerferien) auch weiterhin keine Präsenzveranstaltungen auf Diözesanebene stattfinden. Diese Entscheidung soll wieder eine längerfristige Planung ermöglichen.

Arbeitskreissitzungen in diesem Zeitraum und der außerordentliche Diözesanausschuss am 16. Juni werden (wie bereits die letzten Sitzungen) in digitaler Form stattfinden. Nähere Informationen werden mit der jeweiligen Einladung versandt bzw. in Absprache mit den Mitgliedern vereinbart.

Parallel wird ausprobiert werden, wie Jugendarbeit wieder gelingen kann. So wird es Anfang Juli einen Testlauf für Übernachtungen im Landjugendhaus in Wambach geben. Aktuell wird ein Hygienekonzept dazu erstellt. Je nach Möglichkeit werden wir auch andere Test-Veranstaltungen durchführen. Essentiell ist jedoch immer die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen.

Wir empfehlen euch weiterhin, als Verantwortliche auf Kreis- und Ortsebene zu prüfen, inwieweit in eurem Verantwortungsbereichen ähnliche Maßnahmen sinnvoll und angemessen sind.

Wir empfehlen euch, alle OG- und Kreisveranstaltungen bis einschließlich 24. Juli 2020 zu verschieben oder sie digital stattfinden zu lassen. Bei Veranstaltungen oder Treffen, die sich nicht verschieben lassen oder digital stattfinden können, empfehlen wir die Absage. Auch die RuKa sollte nach der derzeitigen Lage ausgesetzt werden und zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr nachgeholt werden.
Falls ihr Ferienlager, Gruppenreisen oder Fahrten ins Ausland für die Sommerferien plant, müsst ihr aus heutiger Sicht mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Bitte informiert euch umfassend über die rechtlichen Voraussetzungen. Aktuelle Informationen dazu findet ihr auch immer auf der Website des Bayerischen Jugendrings: https://www.bjr.de/service/umgang-mit-corona-virus-sars-cov-2.html 
 
Wenn ihr Fragen habt, dann meldet euch gerne bei uns. Wie wir erreichbar sind sowie weitere aktuelle Informationen in Sachen Corona findet ihr auf unserer KLJB Homepage www.kljb-muenchen.de.
Bitte leitet die Nachricht auch an alle KLJB Ortsgruppen weiter.
 
Wir hoffen, dass wir uns alle bald wieder persönlich treffen können und dürfen und bis dahin das Landjugendgefühl auch weiterhin digital gelebt wird.

Bleibt‘s gesund!
Eurer Diözesanvorstand der KLJB München und Freising

 

 

 15.04.2020:

Liebe KLJBler*innen,
 
wir haben gestern Abend in einer Sitzung beraten, wie wir weiterhin mit dem Corona-Geschehen bei uns auf KLJB-Diözesanebene umgehen.
Dabei mussten wir leider beschließen, dass bis einschließlich 14. Juni 2020, also bis zum Ende der Pfingstferien, keine KLJB-Veranstaltungen auf Diözesanebene stattfinden werden. Wir können uns nicht auf die politischen Entscheidungen berufen, da diese erst später kommen werden und unserer Ansicht nach nicht komplett auf unsere Arbeit übertragbar sind. Auch wenn die Politiker*innen (zumindest bis zum Zeitpunkt unserer Entscheidung) noch nicht entschieden haben, wie es in Sachen Ausgangsbeschränkungen/sonstige Untersagungen weitergehen wird, haben wir uns bereits jetzt dazu entschlossen, mit dieser Entscheidung für die Diözesanebene bis Mitte Juni Klarheit zu schaffen.
 
Mit Blick auf die immer noch angespannte Lage in unseren Nachbarländern und auch bei uns ist nicht zu erwarten, dass Freizeitveranstaltungen bis Ende Mai wieder erlaubt sind. Da auch die Erzdiözese bereits bis zu diesem Datum teils Veranstaltungen abgesagt hat, wollen wir weiterhin unsere Verantwortung tragen und damit vernünftig handeln.
 
Konkret heißt das leider auch, dass u.a. das Pfingsttreffen dieses Jahr ausfallen wird.
Ob es irgendwelche Alternativen gibt, ist noch nicht abschließend diskutiert.
 
Arbeitskreissitzungen in diesem Zeitraum und der Diözesanausschuss am 5. Mai werden (wie bereits die letzten Sitzungen) in digitaler Form stattfinden. Nähere Informationen werden mit der jeweiligen Einladung versandt bzw. in Absprache mit den Mitgliedern vereinbart.

Wir empfehlen euch weiterhin als Verantwortliche auf Kreis- und Ortgruppenebene zu prüfen, inwieweit in eurem Verantwortungsbereichen ähnliche Maßnahmen sinnvoll und angemessen sind.

Wir empfehlen euch alle OG- und Kreisveranstaltung bis einschließlich 14. Juni 2020 zu verschieben oder sie digital stattfinden zu lassen. Bei Veranstaltungen oder Treffen die sich nicht verschieben lassen oder digital stattfinden können empfehlen wir die Absage. Auch die RuKa sollte ausgesetzt werden und zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr nachgeholt werden.
 
Wir unterstützen gerne bei der Einrichtung digitaler Austauschplattformen. Bitte wendet euch dafür an die Diözesanstelle der KLJB München und Freising.
Wir würden euch lieber erfreuliche Nachrichten überbringen, aber die derzeitige Lage erfordert leider diese schweren Entscheidungen.
 
Wenn ihr Fragen habt, dann meldet euch gerne bei uns. Wie wir erreichbar sind sowie weitere aktuelle Informationen in Sachen Corona findet ihr auf unserer KLJB Homepage www.kljb-muenchen.de
Bitte leitet die E-Mail auch an alle KLJB Ortsgruppen weiter.
 
Wir hoffen, dass wir uns alle bald wieder persönlich treffen können und dürfen und bis dahin das Lachen nicht vergessen und bleibt‘s gesund!

 

 


 19.03.2020:

Ein starkes Wort in bewegten Zeiten von unserem Landjugendpfarrer Alois Emslander für euch als Videobotschaft.

 

 

17.03.2020:

Stellungnahme, Entscheidungen und Haltung des Diözesanvorstands der KLJB München und Freising zu Veranstaltungen und Treffen auf KLJB Diözesanebene aufgrund von COVID-19/ SARS-CoV-2

und Empfehlungen an die KLJB Kreisverbände und KLJB Ortsgruppen


 

 Als PDF-Download

 

Grundlegende Überlegungen aus der Sitzung des Diözesanvorstands vom 10.03.2020:

Als KLJB Diözesanverband vertreten wir rund 5.000 KLJBler*innen in der Erzdiözese München und Freising. Wir haben auf Diözesanebene viele Treffen, Aktionen und Veranstaltungen, bei denen viele Menschen aus unterschiedlichen Orten zusammenkommen und miteinander kommunizieren, beraten, arbeiten, Entscheidungen treffen und Projekte vorbereiten.

Wir sehen die Entwicklung der Ansteckung durch COVID-19 schnell steigend. Wir sehen auch, dass die Geschwindigkeit der Ansteckung abnehmen muss.

Bei einem „Wir machen erst mal so weiter wie bisher“ wird die Steigerung der Ansteckungszahlen spätestens im (späten) Frühjahr zum Kollaps des Gesundheitssystems führen. Und wir sehen gerade darin eine große Verantwortung! Wir können durch Absagen von Treffen und Veranstaltungen Einfluss auf die Geschwindigkeit der Ausbreitung nehmen und damit gemeinsam mit Politik und allen anderen Akteuren unsere Verantwortung wahrnehmen.

Die Absage der Diözesanversammlung ist uns unendlich schwergefallen. Aber wir können nicht einfach sagen: „Die KLJB ist jung und stark, die schafft das schon“. Nein! Wir können nur dann Verantwortung übernehmen, wenn wir absagen und damit die Geschwindigkeit verlangsamen.   


Haltung und Entscheidung zu allen weiteren Treffen, Aktionen und Projekten der KLJB Diözesanebene

Mit der Absage der Frühjahrs-Diözesanversammlung geht einher, dass wir auf KLJB Diözesanebene alle persönlichen Zusammenkünfte bis zunächst 19.04.2020 absagen bzw. online oder telefonisch abhalten! Für AK-Sitzungen werden sich die Diözesanvorsitzenden mit den jeweiligen AK-Sprecher*innen zeitnah besprechen.

Unser Wunsch ist möglichst alle Treffen digital stattfinden zu lassen, geeignete Mittel stellen wir euch unten dafür vor.

Grundlegend gilt aber, dass gerade für Veranstaltungen, die weiter in der Zukunft liegen (insb. Pfingsttreffen, Intercambio), aufgrund der unklaren Entwicklung derzeit noch keine seriöse Prognose möglich ist. Wir werden die Planungen der Veranstaltungen ganz normal fortsetzen, bei größeren Beauftragungen/Buchungen aber die Storno-Bedingungen prüfen.

 

Haltung und Empfehlung für KLJB Kreisverbände und KLJB Ortsgruppen

Wir empfehlen euch als Verantwortliche auf Kreis- und Ortgruppenebene zu prüfen, inwieweit in eurem Verantwortungsbereichen ähnliche Maßnahmen sinnvoll und angemessen sind.

Wir empfehlen euch alle OG- und Kreisveranstaltung auf ein zunächst unbestimmtes Datum zu verschieben oder sie digital stattfinden zu lassen. Bei Veranstaltungen oder Treffen die sich nicht verschieben lassen oder digital stattfinden können empfehlen wir die Absage. Auch die RuKa sollte ausgesetzt werden und zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr nachgeholt werden.

Wir wünschen euch eine gute Sicht der Dinge und ein gutes Gespür für „Fragen“, damit ihr die richtigen Antworten geben könnt!

Es gibt heute keinen Grund, jetzt schon Pfingst- oder Sommerlager abzusagen - bei geplanten Reisen ins Ausland empfehlen wir die dortige Lage genau zu beobachten und die Empfehlungen des Auswärtigen Amtes zu beachten.

 

Faktoren die uns bei der Verlangsamung der Geschwindigkeiten leiten können:

 „Zusammenkunft einer größeren Anzahl von Menschen bei hoher Dichte“,

„Teilnahme von Menschen aus Regionen mit gehäuftem Auftreten von COVID-19-Fällen“,

„hohe Anzahl und Intensität der Kontaktmöglichkeiten“,

„lange Dauer der Veranstaltung“           

 = Grund-Empfehlung des „Robert Koch Institut“

Maßgeblich können auch die Entscheidungen der Gesundheitsämter/Behörden vor Ort eine Orientierung geben. Wenn Bayern die Schulen bis nach den Osterferien schließt, sollten wir das mit unseren Veranstaltungen vergleichen (auf dem Schirm haben), dann kritisch bewerten und entscheiden, was zu tun ist.

Auch die Pfarreien, die euch womöglich Räume zur Verfügung stellen sind eine Größenordnung, an der wir uns orientieren können. Schauen wir hin! Unsere Erzdiözese lässt aktuell keine öffentlichen Gottesdienste mehr stattfinden.


Unser Wunsch an euch und uns alle:

Schauen wir, wie wir soziale Kontakte gestalten (wie nah kommen wir uns).

Schauen wir, wie wir Solidarität leben können (wer braucht denn jetzt meine Hilfe).

Schauen wir auf die älteren Mitmenschen und Familienangehörigen.

Schauen wir auf die Risiko-Patient*innen oder Menschen mit Gefährdungspotential,

dann wissen wir, dass wir nicht nur darüber reden, sondern „unseren Glauben“ tun!

Wenn wir dann noch Gottes Segen spüren dürfen, dann wird es uns gelingen, diese Herausforderung zu meistern!

 




Hier auch der Link zu den Empfehlungen der KLJB-Bundesebene.